Das KI-1×1 fürs Büro – Leitfaden von Shahin Farahzadi
SF
Shahin Farahzadi
Praxis-Leitfaden · 2026

Das KI-1×1
fürs Büro.

Der Fahrplan, mit dem Künstliche Intelligenz im Unternehmen zum Vorteil wird, bevor sie zum Risiko wird. Inklusive 10 sofort einsetzbarer Prompts.

Ein Orientierungs-Leitfaden für Führungskräfte und Teams. Kein Ersatz für eine Strategie, die zu Ihrem Unternehmen passt.

Für Führungskräfte & Teams · in 30 Minuten gelesen
shahinfarahzadi.de
01 · Die Grundregel

KI ist kein Software-Rollout.

Der häufigste Fehler: ein Tool kaufen, eine Schulung buchen, abhaken. So entsteht Tool-Chaos statt Wirkung. KI wird erst dann wertvoll, wenn Prozesse, Rollen, Daten und Entscheidungswege mitgedacht werden. Anders gesagt: KI ist ein Führungs-, Raum- und Organisationsprojekt.

Die gute Nachricht: Man muss nicht alles auf einmal können. Es reicht, in der richtigen Reihenfolge anzufangen und realistisch zu bleiben, was die Technik heute leistet.

Realismus statt Hype
Stark bei
Texte entwerfen und umformulieren
Lange Dokumente zusammenfassen
Recherche und erste Strukturierung
Varianten und Ideen erzeugen
Routine in Sprache und Tabellen
Schwach oder riskant bei
Fakten und Zahlen ohne Quelle
Exaktem Rechnen ohne Werkzeug
Vertraulichen Daten in offenen Tools
Finalen Entscheidungen
Allem ohne menschliche Prüfung

Merksatz: KI ist ein schneller, fleißiger Praktikant mit viel Selbstvertrauen. Nützlich, aber nie ohne Aufsicht.

02 · Die unsichtbaren Risiken

KI fühlt sich einfach an. Genau das ist die Gefahr.

Die teuersten Fehler passieren leise, lange bevor jemand sie bemerkt. Wer KI nur „mal ausprobiert", übersieht oft genau die Punkte, die später richtig weh tun.

Halluzination

KI erfindet Fakten, Quellen und Zahlen, überzeugend und flüssig formuliert. In einer Vorstandsvorlage wird daraus schnell eine falsche Entscheidung, die niemand hinterfragt.

Datenabfluss

Vertrauliche Inhalte in öffentlichen Tools verlassen Ihr Haus. Oft unbemerkt, manchmal unwiderruflich, und im Zweifel beim Wettbewerber oder im nächsten Trainingsdatensatz.

Recht und EU AI Act

Wer Anwendungen nicht nach Risiko einordnet, haftet. Verstöße gegen den EU AI Act und die DSGVO können empfindliche Bußgelder auslösen, bis in den Prozentbereich des Umsatzes.

Reputation

Ein einziger KI-Patzer nach außen, eine falsche Zahl, ein peinlicher Text, kostet Vertrauen, das Sie über Jahre aufgebaut haben. Zurückholen lässt es sich kaum.

Stillstand

Während Sie zögern, automatisiert der Wettbewerb. Nichtstun ist auch eine Entscheidung, nur die teuerste, weil sie sich erst zeigt, wenn der Abstand kaum noch aufzuholen ist.

Keines dieser Risiken ist ein Grund zu warten. Aber jedes ist ein Grund, es von Anfang an richtig aufzusetzen. Genau hier trennt sich Methode von Glück.

03 · Wo stehen Sie?

Die vier KI-Reifegrade.

Bevor Sie loslegen, hilft eine ehrliche Einordnung. Lesen Sie die vier Stufen und markieren Sie, wo Ihr Unternehmen heute wirklich steht.

1

Neugier

Einzelne nutzen ChatGPT privat, es gibt keinen Rahmen. Anzeichen: viele Meinungen, keine Regeln, kein Überblick, wer was nutzt.

2

Erste Piloten

Einzelne Teams testen Tools, aber ohne roten Faden. Anzeichen: viele kleine Versuche, wenig Wirkung, Lizenzen, die niemand mehr überblickt.

3

Prozess-Integration

KI sitzt in definierten Prozessen, mit Rollen und ersten Leitplanken. Anzeichen: messbare Effekte, klare Zuständigkeiten, Governance beginnt.

4

Operating Model

KI ist Teil der Steuerung, inklusive Agenten und Automatisierung. Anzeichen: Skalierung über Abteilungen, Daten als Asset, Führung steuert mit KI.

Die meisten Unternehmen schätzen sich eine Stufe zu hoch ein. Wo Sie tatsächlich stehen und was der nächste sinnvolle Schritt ist, klärt ein strukturierter Reifegrad-Check in einem halben Tag.

04 · In 5 Schritten KI-ready

Die richtige Reihenfolge.

01

Standortbestimmung

Ehrlicher Reifegrad-Check: Welche Prozesse sind digital, wo liegen die Daten, was bremst heute? Kein KI-Projekt ohne Bestandsaufnahme.

02

Use-Cases priorisieren

Eine kurze Liste statt großer Vision. Bewertung nach Nutzen mal Machbarkeit. Ohne Priorisierung wird alles wichtig und nichts fertig.

03

Pilot mit echtem Prozess

Ein Anwendungsfall, ein klares Ziel, ein messbares Ergebnis. Ein Pilot, der in PowerPoint endet, ist kein Pilot.

04

Team befähigen

Rollen, Standards und Trainings, damit die Lösung im Alltag genutzt wird, nicht am Projektteam hängen bleibt. Akzeptanz ist die halbe Miete.

05

Governance & Skalierung

Leitplanken für Datenschutz, EU AI Act und Qualität. Erst dann ausrollen, vom Pilot zum festen Bestandteil des Operating Models.

Die Reihenfolge gilt für jeden. Welche Use-Cases bei Ihnen Schritt 2 ergeben, hängt von Ihren Prozessen und Daten ab. Genau das ist der Inhalt eines Use-Case-Sprints.

05 · Use-Cases nach Abteilung

Wo KI ab morgen Zeit spart.

Startpunkte mit hohem Nutzen und geringem Risiko. Faustregel: Routine, die sich gut beschreiben lässt, eignet sich zuerst.

Geschäftsführung
Entscheidungsvorlagen, Markt- und Wettbewerbsrecherche, Zusammenfassungen, Meeting-Vorbereitung.
Marketing
LinkedIn-Texte, Newsletter, Blog-Entwürfe, Kampagnenideen, Bild- und Renderingkonzepte, Redaktionsplanung.
Vertrieb
Angebots- und Mail-Entwürfe, Gesprächsvorbereitung, CRM-Notizen, individuelle Follow-ups.
HR & Recruiting
Stellenanzeigen, Onboarding-Materialien, FAQ für Mitarbeitende, mit klaren Grenzen bei personenbezogenen Daten.
Backoffice
Belege und Tabellen auswerten, Protokolle, Recherche, Textbausteine. Bis zu 30 % weniger Zeit in Routineprozessen.
Kundenservice
Antwortentwürfe, Wissensdatenbank-Anbindung, Ticket-Vorsortierung. Der Mensch gibt frei, die KI bereitet vor.

Diese Liste ist der Einstieg, nicht Ihr Plan. Welcher Use-Case bei Ihnen den höchsten ROI bringt, hängt von Volumen, Datenlage und Prozess ab.

06 · Die 5 teuersten Fehler

Was KI-Projekte scheitern lässt.

01

Tool statt Prozess

Lizenzen werden gekauft, bevor klar ist, welches Problem sie lösen. Ergebnis: Kosten ohne Wirkung.

02

Big-Bang statt Pilot

Alles auf einmal, überall. Die Organisation kommt nicht mit, das Projekt kippt unter seiner eigenen Größe.

03

Daten ignoriert

KI ist nur so gut wie die Daten darunter. Ohne saubere, zugängliche Daten bleibt jede Lösung Theorie.

04

Menschen vergessen

Technisch perfekt, intern nicht verstanden. Ohne Training, Vertrauen und Führung bleibt die beste Lösung ungenutzt.

05

Governance zu spät

Datenschutz und EU AI Act als Nachgedanke. Dann steht das Projekt, wenn es längst läuft. Leitplanken gehören an den Anfang.

07 · Die 10 Regeln

Womit man sich nicht lächerlich macht.

Zehn einfache Leitplanken, intern teilbar und sofort umsetzbar.

01
Nie ohne Use Case. Erst der Zweck, dann das Tool.
02
Keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in öffentliche Tools.
03
Immer gegenprüfen. KI kann überzeugend falsch liegen (Halluzination).
04
Kontext geben. Je klarer der Auftrag, desto besser das Ergebnis.
05
Gute Prompts dokumentieren und im Team teilen.
06
Quellen verlangen und Zahlen nie ungeprüft übernehmen.
07
Mensch entscheidet, KI liefert die Vorlage, nie umgekehrt.
08
Transparenz: kennzeichnen, wo KI im Spiel war.
09
Eine interne KI-Richtlinie: eine Seite reicht zum Start.
10
Klein anfangen, messen, lernen, statt Big-Bang.
Datenschutz-Kurzcheck
☐ DSGVO & Auftragsverarbeitung geklärt
☐ EU AI Act: Risiko der Anwendung eingeordnet
☐ Sensible Daten nur in geprüften Umgebungen
☐ Verantwortlichkeiten & Freigaben definiert
08 · So nutzen Sie die Prompts

Sie müssen kein Profi sein.

Drei Minuten, dann läuft es. Die folgenden Prompts sind Vorlagen. Alles in [eckigen Klammern] ersetzen Sie durch Ihre eigenen Angaben.

1

Tool öffnen

ChatGPT, Claude oder Gemini, kostenlos im Browser. Einfach ein neues Gespräch starten.

2

Prompt kopieren

Den kompletten Prompt markieren und ins Eingabefeld einfügen.

3

Klammern ersetzen

Jeden Platzhalter in [Klammern] durch Ihre eigene Information austauschen. Je konkreter, desto besser.

4

Prüfen und nachhaken

Ergebnis lesen, dann nachfassen: „mach es kürzer", „Ton verbindlicher". Stellt die KI Rückfragen, beantworten Sie sie.

Ein Beispiel, komplett ausgefüllt
So sieht Prompt 01 ausgefüllt aus:
ROLLE: Erfahrener B2B-Ghostwriter für LinkedIn.
ZIEL: Kommentare und Reichweite bei Geschäftsführern im Maschinenbau.
KONTEXT: Thema KI im Mittelstand, meine These die meisten scheitern nicht an der Technik, sondern an der Reihenfolge, Beispiel ein Kunde hatte 6 Tools gekauft, keines war im Einsatz.
AUFGABE: Hook in Zeile 1, 3 kurze Absätze, eine konkrete Beobachtung, Abschlussfrage.
STIL: Klartext, kurze Sätze, max 3 Hashtags, unter 1300 Zeichen.
Das kommt dabei heraus (gekürzt):

„6 Tools gekauft. Keines im Einsatz. So sieht KI im Mittelstand heute oft aus.

Das Problem ist selten die Technik. Es ist die Reihenfolge: erst der Use Case, dann das Tool. Wer zuerst kauft und dann nach dem Problem sucht, verbrennt Budget und Vertrauen.

Womit ist Ihr letzter KI-Versuch gescheitert, an der Technik oder an der Reihenfolge?"

08 · Profi-Prompts

Nicht „schreib mir was". Sondern ein Briefing.

Jeder Prompt ist als komplettes Briefing aufgebaut: Rolle, Ziel, Kontext, Format und Leitplanken. Platzhalter in eckigen Klammern füllen, sensible Daten weglassen, fertig.

01LinkedIn-Post mit ReichweiteMarketing
ROLLE: Erfahrener B2B-Ghostwriter für LinkedIn.
ZIEL: Kommentare und Reichweite bei [Zielgruppe].
KONTEXT: Thema [Thema], meine These [These], ein Praxisbeispiel [Beispiel].
AUFGABE: Hook in Zeile 1 (max 8 Wörter), 3 kurze Absätze, eine konkrete Beobachtung, Abschlussfrage.
STIL: Klartext, kurze Sätze, kein Marketing-Sprech, max 3 Hashtags, unter 1300 Zeichen.
ZUERST: Stell mir 2 Rückfragen, die den Post schärfen.
02Entscheidungsvorlage aus langem DokumentFührung
ROLLE: Strategieberater, der dem Vorstand zuarbeitet.
ZIEL: Schnelle, fundierte Entscheidung zu [Frage].
KONTEXT: Grundlage ist der angehängte Text [einfügen].
AUFGABE: 3 Kernaussagen, 3 Risiken, 3 offene Fragen, eine klare Empfehlung mit Begründung.
REGEL: Trenne Fakten von Annahmen, markiere Unsicherheiten, erfinde keine Zahlen.
FORMAT: Eine halbe Seite, Stichpunkte, ein Satz Fazit.
03Markt- und WettbewerbsanalyseRecherche
ROLLE: Marktanalyst mit Fokus [Branche].
ZIEL: Überblick als Grundlage für [Entscheidung].
AUFGABE: Gliedere nach Trends, Top-Anbietern, Chancen, Risiken, Lücken.
REGEL: Pro Aussage Konfidenz (hoch/mittel/niedrig) und was ich selbst prüfen muss. Fehlende Daten benennen statt raten.
FORMAT: Tabelle plus 5 Bullet-Erkenntnisse.
04Verkaufsmail, die ankommtVertrieb
ROLLE: Erfahrener Vertriebsprofi, kein Werbetexter.
ZIEL: [Termin/Angebot] bei [Kunde].
KONTEXT: Letzter Kontakt [...], Bedarf [...], möglicher Einwand [...].
AUFGABE: Persönlicher Einstieg mit Bezug, ein klarer Nutzen, eine konkrete Frage als Abschluss.
STIL: Verbindlich, auf Augenhöhe, unter 120 Wörter. Liefere 2 Varianten (direkt und wärmer).
08 · Profi-Prompts (Fortsetzung)
05Content-Strategie für einen KanalMarketing
ROLLE: Content-Stratege.
ZIEL: [Kanal]-Plan für [Zeitraum], um [Ziel] zu erreichen.
ZIELGRUPPE: [Beschreibung, Schmerzpunkte].
AUFGABE: 10 Ideen, je mit Aufhänger, Kernaussage, Format und Funnel-Stufe. Top 3 markieren.
FORMAT: Tabelle plus Vorschlag für den Wochenrhythmus.
06Marken-Visual mit ReferenzbildernBildgenerierung
ROLLE: Art Director für Markenbilder.
ZWECK: [Kanal/Anlass], Wirkung [z. B. seriös, innovativ].
MOTIV: [Bildinhalt].
REFERENZ: Orientiere dich an den angehängten Referenzbildern für Look und Stimmung.
KAMERA/LICHT: 35mm, f/2.0, weiches Seitenlicht, dezente Kontraste.
KOMPOSITION: Viel Negativraum [links/oben] für Text, Markenfarben [Hex], Format [16:9].
NEGATIV: Kein Text, keine Logos, keine verzerrten Hände, kein Stockfoto-Look.
07Architektur- und Produkt-RenderingRendering
ROLLE: Architektur- und Produktvisualisierer.
OBJEKT: [Gebäude/Raum/Produkt], Materialien [...].
REFERENZ: Nutze das angehängte Moodboard für Materialität und Stil.
PERSPEKTIVE: [Augenhöhe/Vogelperspektive], Brennweite [24mm].
LICHT: [goldene Stunde], realistische Schatten und Reflexe.
OUTPUT: 3 Varianten (Morgen, Mittag, Abend), je [16:9].
NEGATIV: Keine falschen Proportionen, keine künstlichen Glanzlichter.
08 · Profi-Prompts (Fortsetzung)
08Komplexes Thema board-tauglich erklärenKommunikation
ROLLE: Kommunikationsprofi für Top-Management.
ZIEL: [Thema] verständlich machen für [z. B. Vorstand ohne Technik].
AUFGABE: Erkläre es in 3 Stufen: ein Satz, ein Absatz, 3 Folienpunkte.
REGEL: Keine Fachbegriffe ohne Klartext, eine Analogie einbauen, am Ende eine Kernbotschaft.
09Datenanalyse mit HypotheseAuswertung
ROLLE: Datenanalyst.
ZIEL: Muster und Handlungsbedarf in [Datensatz] erkennen.
DATEN: [einfügen, ohne Personenbezug].
AUFGABE: 3 Muster, 2 Auffälligkeiten, eine Hypothese zur Ursache, 2 nächste Schritte.
REGEL: Rechne nur Belegbares, kennzeichne Annahmen, keine erfundenen Werte.
10Meeting zu Protokoll und Follow-upBackoffice
ROLLE: Projektassistenz.
INPUT: [Rohnotizen einfügen].
AUFGABE: Entscheidungen, To-dos mit Verantwortlichem und Frist, offene Punkte, dazu ein Follow-up-Mail-Entwurf.
FORMAT: Stichpunkte plus separate Mail unter 100 Wörter.
Die Anatomie eines Profi-Prompts
Rolle — wer die KI sein soll
Ziel — was herauskommen soll
Kontext — Fakten, Daten, Beispiele
Referenz — Bilder oder Vorlagen anhängen
Format — Länge, Struktur, Stil
Leitplanken — was sie nicht tun darf

Profi-Trick: Lassen Sie die KI zuerst Rückfragen stellen, bevor sie liefert. Das hebt die Qualität sofort. Wie Ihr Team das systematisch nutzt, ist Inhalt eines Prompting-Workshops.

09 · Die ersten 30 Tage

Ihr Sofort-Start.

Woche 1
Standort klären, 3 bis 5 Routine-Aufgaben sammeln, die Zeit kosten. KI-Richtlinie (1 Seite) aufsetzen. Die 10 Prompts im Team verteilen.
Woche 2 bis 3
Einen Use Case als Pilot starten. Kleines Team, klares Ziel, Ergebnis messen. Gute Prompts dokumentieren.
Woche 4
Auswerten: Was hat funktioniert? Lernen teilen, nächsten Use Case priorisieren, Governance nachziehen.

In 30 Tagen entsteht ein erster Erfolg und viel Klarheit. Was danach kommt, also die Skalierung über Abteilungen, ist die eigentliche Strategiearbeit.

10 · Ehrlich gesagt

Die Tools bekommt jeder. Den Unterschied macht etwas anderes.

Dieser Leitfaden gibt Ihnen Orientierung, die richtige Reihenfolge und sofort nutzbare Prompts. Drei Dinge lassen sich aber nicht aus einem PDF lösen, weil sie von Ihrem Unternehmen abhängen. Genau hier entscheidet sich, ob KI Ihr Vorteil oder Ihr Risiko wird.

Ihre priorisierte Use-Case-Liste

Welche Anwendungsfälle bei Ihnen den höchsten ROI bringen, ergibt sich erst aus Ihren Prozessen, Zahlen und Zielen.

Ihre Datenbasis und Integration

Anbindung an ERP, CRM und Dokumente, Datenqualität und Architektur entscheiden, ob KI im Alltag trägt oder gefährlich wird.

Führung und Change

Wie Ihr Team mitgeht, ist keine Technikfrage. Sie ist der Unterschied zwischen einem Pilot und echter Wirkung.

Den Rest machen wir gemeinsam.

Ich begleite Führungskräfte von der Standortbestimmung bis zum sicheren Betrieb. Als Keynote, Reifegrad-Workshop oder Sparringspartner, der die Risiken kennt und den Weg vereinfacht.

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© 2026 Shahin Farahzadi · KI-Keynote-Speaker & Berater
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